Vorschau lokal · Export auf dem Server

EINE DATEI – ALLE BILDER

SVG Sprite Generator für den <img>-Tag

Mehrere Bilder in einer SVG-Datei bündeln und einzeln über <img> verwenden.

So funktioniert es ↓

Bilder und Icons hier hineinziehen

SVG, WEBP, AVIF, PNG, JPG, GIF und SVG Sprites werden unterstützt.

Gleiche Dateinamen ersetzen vorhandene Bilder – auch bei anderer Dateiendung.
Upload: insgesamt bis zu 5 MB

Deine Dateien 0

Hier entsteht dein Sprite

Füge deine SVGs oder Bilder hinzu. Die Vorschauen und fertigen HTML-Tags zum Kopieren erscheinen automatisch.

Kurzanleitung

So verwendest du deinen Sprite

Der Download enthält icons-sprite.svg, icons-sprite.css und eine HTML-Seite.

1. CSS-Datei im <head> einbinden

Kopiere icons-sprite.css bzw. icons-sprite.css zum Beispiel in deinen Ordner css/. Ergänze diesen Eintrag im vorhandenen <head>-Bereich deiner HTML-Seite:

<link rel="stylesheet" href="css/icons-sprite.css">

2. Sprite ablegen

Kopiere icons-sprite.svg bzw. icons-sprite@2x.svg zum Beispiel in deinen Ordner img/.

3. Bild-Tag einsetzen

Den gewünschten Bild-Tag setzt du anschließend an der passenden Stelle im <body> ein:

<img src="img/icons-sprite.svg#home-icon" alt="Haus">
In index.html steht der CSS-Link zu css/icons-sprite.css im head und der Bild-Tag zu img/icons-sprite.svg im body; #home-icon wählt das sichtbare Haus aus.
Das Beispiel zeigt die Standardversion ohne Retina/HiDPI und AVIF-Fallback.

AVIF, WEBP, JPG, PNG und GIF werden als Originaldateien in den SVG-Sprite eingebettet. Transparenz und Bildfolgen bleiben erhalten. Animierte GIFs und AVIFs werden zusätzlich separat exportiert und direkt eingebunden, nicht über sprite.svg#name. Unter den Animationen werden nur animierte SVGs über den Sprite angezeigt. Die Bilder werden nicht vektorisiert. Auch im SVG-Sprite benötigen AVIF-Bilder einen Browser mit AVIF-Unterstützung. AVIF-Bilddaten bleiben unverändert. Die optionale verlustfreie Optimierung entfernt unterstützte beschreibende XMP-Metadaten, wenn die Datei dadurch kleiner wird. Ein PNG-Fallback mit picture-Code oder CSS image-set ist über „AVIF-Fallback“ optional verfügbar.

Deine Arbeitsfläche wird lokal in diesem Browser-Tab gespeichert und beim Neuladen wiederhergestellt. Auch ein erneuter Aufruf über die Adresszeile im selben Tab behält die Bilder. Ohne gespeicherte Tab-Kennung startet die Arbeitsfläche leer. Erst beim Herunterladen werden die Bilder zur Erstellung des Pakets an unseren Server übertragen. Mit „Leeren“ entfernst du auch die lokale Speicherung.

DIE TECHNIK DAHINTER

Was ist ein SVG-Sprite?

Ein klassischer Bild-Sprite: Motive nebeneinander

Bei einem klassischen Bild-Sprite liegen mehrere Motive neben- oder untereinander in einer gemeinsamen Bilddatei, oft als PNG. Die Website bindet diese Datei mit background-image ein. Über background-position und eine festgelegte Ausschnittgröße wird nur das gewünschte Motiv sichtbar – wie durch ein kleines Fenster auf ein großes Bild.

Dieser SVG-Sprite: Motive als einzeln wählbare Ebenen

Dieser Generator legt die Motive als einzelne Ebenen in einer SVG-Datei ab – ähnlich wie in Photoshop. Jedes Motiv erhält eine eigene Kennung. Damit bindest du es über einen <img>-Tag ein:

<img src="img/icons-sprite.svg#home-icon" alt="Haus">

Der Name hinter „#“ wählt das Motiv aus. Die CSS-Regel :target im Sprite zeigt die passende Ebene; die übrigen bleiben ausgeblendet. Das heißt SVG-Sprite mit Fragment-IDs und CSS-:target. Du brauchst dafür keine Pixelpositionen auszurechnen.

Die mitgelieferte CSS-Datei gehört dazu: Binde icons-sprite.css auf deiner Website ein. Sie setzt die Originalbreite und das richtige Seitenverhältnis für jedes Motiv. Die Ebenenauswahl übernimmt das CSS innerhalb der SVG-Datei; zusätzliches JavaScript ist dafür nicht nötig.

Bei einem Symbol-Sprite wird jedes Icon als <symbol> gespeichert und mit <use> innerhalb eines SVG-Elements eingebunden. Das eignet sich besonders für Vektor-Icons, deren Farben bei entsprechendem Aufbau über das CSS der Website gesteuert werden sollen. Dieser Generator erzeugt dagegen einen Sprite für den <img>-Tag: Du wählst das Motiv über seine Fragment-ID und bindest es wie ein normales Bild mit Alternativtext ein. Das passt zu Bildern und Icons mit festgelegtem Aussehen. Die inneren Formen und Farben lassen sich dabei nicht direkt über das CSS der Website ändern.

Zum Vergleich: Klassische Bild-Sprites bei MDN ↗ · CSS-:target bei MDN ↗

Stell dir den Sprite wie eine Photoshop-Datei mit Ebenen vor

In Photoshop kann eine Datei mehrere Bilder auf getrennten Ebenen enthalten. Ähnlich organisiert dieser Sprite seine Motive: Jedes Bild liegt in einem eigenen SVG-Bereich an derselben Anzeigeposition. Du kannst dir diese Bereiche wie einen Stapel übereinanderliegender Ebenen vorstellen. Jede hat einen Namen – etwa sonne, mond oder landschaft.

assets/site-sprite.svg3 Ebenen
Auswahl über die Kennung#landschaft
Anzeige im <img>
Nur die ausgewählte Landschaft wird angezeigt
Sichtbar: LandschaftDie übrigen Ebenen sind ausgeblendet.
Wähle eine Ebene per Klick oder mit Tab und Enter. Nur das Motiv mit der passenden Kennung wird angezeigt.

Das Rautezeichen # wählt die Ebene aus. Beim Bildaufruf assets/site-sprite.svg#sonne bezeichnet der Teil vor # die gemeinsame Datei. Der Teil danach ist ein URL-Fragment und verweist auf den SVG-Bereich mit id="sonne". Die CSS-Pseudoklasse :target erkennt diesen Bereich. Die eingebauten Regeln zeigen ihn an und lassen alle anderen Bereiche ausgeblendet.

/* Zuerst alle Bildebenen ausblenden */
svg.icon { display: none; }

/* Nur die per #name angesprochene Ebene anzeigen */
svg.icon:target { display: inline; }

Wann ein Sprite sinnvoll ist

Ein Sprite bündelt oft gemeinsam verwendete Icons und vereinfacht ihre Pflege. Der Browser kann dieselbe Datei für mehrere Motive wiederverwenden. Wie viel das beim Laden spart, hängt unter anderem vom Cache und der Auslieferung ab.

Auch für ein einziges Motiv wird die gesamte Sprite-Datei geladen. Für große Fotosammlungen oder viele lange Animationen sind separate Dateien deshalb oft zweckmäßiger. Ändert sich ein Bild, musst du die gemeinsame Sprite-Datei neu bereitstellen.

Du musst also keine Bildausschnitte oder Pixelpositionen berechnen. Für ein anderes Motiv wechselst du nur den Namen hinter #. Auf deiner Website können mehrere <img>-Elemente gleichzeitig dieselbe Sprite-Datei verwenden und jeweils eine andere Ebene zeigen. Die SVG-Datei enthält weiterhin alle Motive.

Image nicht gleich Image

Warum <img> statt background-image?

Bei einem klassischen CSS-Hintergrund-Sprite liegen mehrere Motive auf einer gemeinsamen großen Bildfläche. Über background-image und background-position wird ein bestimmter Ausschnitt gezeigt. Dieser Sprite verwendet stattdessen einzelne, benannte SVG-Bereiche. Du wählst ein Motiv über <img src="icons-sprite.svg#name"> aus.

  • Bilder direkt über ihren Namen aufrufen. Mit #home-icon wählst du das gewünschte Motiv aus dem Sprite aus. Du musst weder seine Position auf einer großen Bildfläche suchen noch Pixelkoordinaten für einen passenden Hintergrund-Ausschnitt berechnen.
  • Bilder mit Alternativtext beschreiben. Über alt ergänzt du eine Beschreibung für Screenreader oder nicht angezeigte Bilder. Für rein dekorative Motive verwendest du alt="". Anders als ein HTML-Bild hat ein CSS-Hintergrundbild kein eigenes Attribut für diesen Text.
  • Größe und Proportionen selbst bestimmen. Breite und Höhe legst du wie bei anderen Bildern über HTML oder CSS fest. Die mitgelieferte CSS-Datei enthält das Seitenverhältnis jedes Motivs. So kannst du die Darstellung an deine Website anpassen.
  • Bilder einfach austauschen. Öffne den Sprite und füge das neue Bild mit demselben Dateinamen hinzu. Das Dateiformat darf sich dabei ändern. Lade den neuen Sprite anschließend hoch. Bei anderen Abmessungen aktualisierst du auch die CSS-Datei und bei Bedarf die Größenangaben im HTML.
  • Bild und Beschreibung in HTML. Der Bildaufruf steht direkt dort, wo du das Motiv auf deiner Website einsetzt. Du kannst ihn leicht finden und bearbeiten. Auch <figure> und Bildunterschriften lassen sich wie bei anderen HTML-Bildern ergänzen.
  • Retina-/HiDPI-Bilder verwenden. Lade Bilder mit doppelten oder dreifachen Pixelabmessungen hoch. Wähle 2× oder 3×; die Anzeigegröße wird entsprechend halbiert oder gedrittelt. Die Checkbox „Retina/HiDPI“ ergänzt je nach Auswahl @2x / @3x bei den Namen der Sprite-Datei und passt die Verweise an.

Ein Hintergrundbild bleibt für dekorative Flächen und wiederholende Muster sinnvoll. Der IMG-Sprite eignet sich besonders für benannte Icons und Bildmotive, die du gezielt als HTML-Bilder einsetzen möchtest.

AKTUELLE BROWSER

Mit welchen Browsern funktioniert das?

Browser Geräte Ab dieser Version*
Google Chrome Computer und Android Version 88 (2021) (aktuell 153)
Microsoft Edge Windows, macOS und Linux Version 88 (2021) (aktuell 153)
Mozilla Firefox Computer und Android Version 89 (2021) (aktuell 155.0.1)
Opera Windows, macOS und Linux Version 74 (2021) (aktuell 135)
Apple Safari Mac, iPhone und iPad Version 15 (2021) (aktuell 27)
Für AVIF-Bilder ist auch im SVG-Sprite AVIF-Unterstützung erforderlich. Statische AVIF-Bilder: Chrome ab 85 (2020), Edge ab 121 (2024), Firefox ab 93 (2021), Opera ab 71 (2020), Safari auf dem Mac ab 16.4 (2023) und auf iPhone/iPad ab 16.1 (2022). Safari 16.1–16.3 auf dem Mac unterstützt AVIF eingeschränkt und nur unter macOS Ventura. Prüfe die Darstellung im SVG-Sprite im Zielbrowser. AVIF-Browser-Unterstützung auf Can I Use ↗

* Maßgeblich ist hier CSS aspect-ratio, das die Seitenverhältnisse im Paket festlegt: Chrome und Edge ab 88, Firefox ab 89, Opera ab 74, Safari und iOS Safari ab 15. Browser-Unterstützung für aspect-ratio auf Can I use ansehen ↗ SVG-Bildelemente, href und :target sind in diesen Versionen bereits vorhanden. Das sind aus den Einzeltechniken abgeleitete Mindeststände für den Export, keine separat getesteten Freigaben jeder Browserversion. Recherche: 15. September 2026. Die Klammer nennt den aktuell verifizierten Stable-Stand; diese Angabe wird nicht automatisch aktualisiert. Bei Firefox gilt der Mozilla-Downloadstand 155.0.1; die Dokumentation führt 156 am heutigen Veröffentlichungstag bereits als Stable.

Die erzeugten Sprites verwendest du mit <img> oder als CSS-Hintergrundbild. Eine Einbindung über <use> ist für diesen Export nicht vorgesehen. Prüfe die mitgelieferte Beispielseite auf deinem Webserver in den gewünschten Browsern. Bei Dateien von einer anderen Domain oder einem CDN können Sicherheitseinstellungen das Laden einschränken.

Animierte GIFs und AVIFs: Aus technischen Gründen werden diese Animationen nicht im SVG-Sprite exportiert, da ihre Wiedergabe darin nicht browserübergreifend gewährleistet ist. Der Generator exportiert sie als separate Dateien und bindet sie über src, srcset, picture oder als CSS-Hintergrund direkt ein. Kopiere den mitgelieferten Ordner mit der Endung -animiert mit. Für animierte AVIFs muss der Browser AVIF-Bildsequenzen unterstützen; deaktiviere „AVIF-Fallback“, da der PNG-Fallback nur statische Bilder unterstützt.

Animierte SVGs: Automatisch laufende SVG-Animationen (SMIL) und CSS-Keyframes werden unterstützt. Sie werden über sprite.svg#kennung aus dem gemeinsamen Sprite eingebunden. Andere Ebenen werden transparent ausgeblendet. JavaScript, externe Animationsdateien und per Klick oder Maus ausgelöste Animationen werden nicht unterstützt. Browser-Unterstützung für SVG-Animationen ↗

Technische Referenzen: MDN-Versionsdaten zu aspect-ratio, CSS :target, SVG-Bildelement und GIF-Einschränkung, SVG als Bild.

Browser-Logos aus der Sammlung Browser Logos.

FRAGEN & ANTWORTEN

FAQ – kurz erklärt

Ist der Generator kostenlos?

Ja. Alle Funktionen und Downloads sind kostenlos, ohne Konto und ohne Zahlung. Der gesamte Upload ist auf 5 MB begrenzt. Technische Schutzgrenzen bleiben bestehen; eine tarifbedingte Begrenzung der Bildanzahl gibt es nicht.

Werden meine Bilder irgendwo hochgeladen?

Beim Hinzufügen und in der Vorschau bleiben deine Bilder im Browser. Erst wenn du das Paket herunterlädst, werden die ausgewählten Bildinhalte, Abmessungen und Ebenenkennungen an unseren Server übertragen. Dort werden der Sprite und das ZIP-Paket erstellt. Die Anwendung speichert Bilder und Paket nicht dauerhaft. Deine Arbeitsfläche wird ebenfalls nicht dauerhaft gespeichert.

Kann ich SVG, AVIF, WEBP, JPG, PNG und GIF gemeinsam verwenden?

Ja. Du kannst die Formate mischen und bestehende Sprites aus diesem Generator öffnen. Für den gesamten Upload gelten 5 MB. Die fertige Sprite-Datei kann durch das Einbetten größer werden.

Kann ich animierte SVG-Dateien verwenden?

Ja. Automatisch laufende SVG-Animationen (SMIL) und CSS-Animationen mit @keyframes bleiben im Sprite erhalten. Du bindest das Motiv wie gewohnt über einen <img>-Tag ein. Zusätzliches JavaScript ist dafür nicht nötig.

Die Animation muss vollständig in der SVG-Datei enthalten sein. JavaScript, extern geladene Animationen und Animationen, die erst durch einen Klick oder Mausbewegungen starten, werden nicht unterstützt.

Animierte SVGs werden bei src, srcset, picture und CSS-Hintergründen über sprite.svg#kennung eingebunden. Separate SVG-Dateien sind dafür nicht nötig. Die gewählte Anzeigegröße einschließlich Retina/HiDPI bleibt erhalten. Bei Sprites mit SVG-Animationen werden andere Motive transparent ausgeblendet, um die beobachtete Startpause in Chrome und Brave zu vermeiden.

Wie funktionieren AVIF-Bilder und der optionale PNG-Fallback?

Statische AVIF-Bilder werden ohne erneute Komprimierung in den SVG-Sprite eingebettet. Auch dort benötigt ihre Darstellung einen Browser mit AVIF-Unterstützung. Hinweise dazu findest du im Abschnitt „Browser-Kompatibilität“.

Für statische AVIF-Bilder kannst du „AVIF-Fallback“ aktivieren. Der Download enthält dann zusätzlich separate AVIF- und PNG-Dateien: Für Bilder verwendet der Beispielcode picture, für CSS-Hintergründe und den Body image-set mit PNG als Rückfalllösung. Der Browser wählt das unterstützte Format automatisch. Transparenz bleibt erhalten; der Fallback lässt sich mit Retina/HiDPI kombinieren. Für den Formatwechsel ist kein JavaScript erforderlich. Die responsive Body-Skalierung benötigt weiterhin das mitgelieferte JavaScript. Animierte AVIF-Dateien werden vom PNG-Fallback nicht unterstützt.

Werden animierte AVIF-Dateien unterstützt?

Ja, als separate AVIF-Dateien. Aus technischen Gründen werden animierte AVIFs nicht im SVG-Sprite exportiert, da ihre Wiedergabe darin nicht browserübergreifend gewährleistet ist. Die Einbindung erfolgt direkt über src, srcset, picture oder CSS-Hintergründe. Kopiere den mitgelieferten Ordner mit der Endung -animiert mit.

Die Animation bleibt erhalten. Retina/HiDPI passt die Anzeigegröße an; für alle Pixeldichten wird dieselbe unveränderte Datei verwendet. Der Browser muss AVIF-Bildsequenzen unterstützen. Deaktiviere „AVIF-Fallback“, da der PNG-Fallback nur statische AVIF-Bilder unterstützt.

Was bewirkt „Bilder und Grafiken verlustfrei optimieren“?

Die Option entfernt Metadaten ohne Qualitätsverlust, etwa Angaben zur verwendeten Software oder zum Aufnahmezeitpunkt. Bildinhalt, Bildabmessungen und Transparenz bleiben unverändert. GIF-Animationen bleiben ebenfalls erhalten. Bei AVIF werden unterstützte beschreibende XMP-Metadaten entfernt. EXIF-Daten, Farbprofile und Angaben zur Ausrichtung bleiben erhalten; nur kleinere Ergebnisse werden übernommen. Eine kleinere Datei ist nicht immer möglich: Das Bild kann bereits effizient gespeichert sein oder keine entfernbaren Metadaten enthalten. Kleine Einsparungen sind in der gerundeten KB-Anzeige möglicherweise nicht sichtbar. Der Generator übernimmt das optimierte Ergebnis nur, wenn es tatsächlich kleiner ist; andernfalls bleibt die Originaldatei erhalten. Die Pixelabmessungen werden bei der verlustfreien Optimierung nicht verkleinert.

Wie verwende ich Retina-/HiDPI-Bilder?

Wähle bei Retina/HiDPI zwischen 2× und 3×. Für 100 × 50 Pixel Anzeigegröße benötigst du ein Bild mit 200 × 100 Pixeln bei 2× oder 300 × 150 Pixeln bei 3×. Der Sprite erhält passend @2x oder @3x, zum Beispiel icons-sprite@2x.svg und icons-sprite.css. Die passenden Verweise werden automatisch übernommen, auch in der Beispiel-HTML. Die Anzeigegröße wird automatisch durch den gewählten Faktor geteilt. Vektor-SVGs lassen sich optional ebenfalls skalieren.

Werden Fotos dadurch zu Vektorgrafiken?

Nein. Die SVG-Datei dient als gemeinsamer Behälter. AVIF, WEBP, JPG, PNG und GIF behalten ihre ursprünglichen Bilddaten und ihre Pixelauflösung. Bereits vorhandene SVG-Vektoren bleiben skalierbar. Der Generator zeichnet Fotos nicht als Vektoren nach.

Wie aktualisiere ich ein einzelnes Motiv?

Öffne zuerst deinen bisherigen icons-sprite.svg im Generator. Füge danach das neue Bild mit demselben Namen (unabhängig von Dateiendung) hinzu. Es ersetzt das bisherige Motiv. Lade das neue Paket herunter und ersetze Sprite und CSS auf deiner Website. Prüfe bei einer geänderten Darstellung auch den Browser-Cache.

Was passiert bei gleichen Dateinamen?

Gleiche Namen (unabhängig von Dateiendung) bezeichnen die selbe Ebene. logo.png und logo.svg werden beide unter #logo angesprochen. Die zuletzt hinzugefügte Datei ersetzt die vorherige. Für zwei getrennte Motive brauchst du zwei verschiedene Namen.

Warum wird beim Öffnen des Sprites nichts angezeigt?

Diese Sprite-Variante blendet zunächst alle Ebenen aus. Erst ein gültiger Aufruf wie icons-sprite.svg#logo macht die passende Ebene sichtbar. Achte auf den vollständigen Namen und die Groß- und Kleinschreibung. Verwende am besten „HTML-Tag kopieren“.

Brauche ich die CSS-Datei und zusätzlich JavaScript?

Die mitgelieferte CSS-Datei setzt die richtigen Seitenverhältnisse der Bilder. Binde sie zusammen mit dem Sprite ein. Die Ebenenauswahl funktioniert über #name und das CSS im Sprite selbst; dafür benötigt deine Website kein zusätzliches JavaScript. Nur die responsive Skalierung eines Body-Hintergrunds benötigt das mitgelieferte JavaScript.

Bleiben GIF-Animationen erhalten?

Ja. Animierte GIFs werden mit allen Einzelbildern und Zeitangaben als separate Dateien exportiert. Aus technischen Gründen werden sie nicht im SVG-Sprite exportiert, da ihre Wiedergabe darin nicht browserübergreifend gewährleistet ist. Die Einbindung erfolgt direkt über src, srcset, picture oder CSS-Hintergründe. Kopiere den mitgelieferten Ordner mit der Endung -animiert mit. Dasselbe gilt für animierte AVIFs. Animierte SVGs können weiterhin aus dem gemeinsamen Sprite eingebunden werden.

Bleiben die Originalgrößen erhalten?

Ja. Die ursprünglichen Bilddaten und Abmessungen bleiben im Sprite erhalten. Mit der mitgelieferten CSS-Datei wird jedes Bild standardmäßig in seiner Originalgröße angezeigt. Eine eigene Angabe wie width="24" verkleinert nur die Darstellung auf deiner Website; das Seitenverhältnis bleibt erhalten. Bei Retina/HiDPI wird die Anzeigegröße durch 2 oder 3 geteilt. Der optionale AVIF-Fallback erzeugt zusätzlich kleinere Dateien für niedrigere Pixeldichten. Die kleinen Vorschauen im Generator verändern die Exportgröße nicht.

Wie werden Bilder und Icons in die SVG-Datei eingebunden?

Einfache SVG-Grafiken werden direkt als Vektorcode übernommen. Ihre Pfade und der ursprüngliche Bildausschnitt (viewBox) bleiben erhalten. Komplexere statische SVGs können als eingebettetes SVG-Bild gespeichert werden, damit ihre eigenen CSS-Regeln und Kennungen andere Motive nicht beeinflussen. Animierte SVGs werden direkt mit voneinander getrennten Kennungen und CSS-Regeln eingebunden.

Pixelbilder wie JPG, PNG, WebP und statische GIFs oder AVIFs werden normalerweise als Base64-Data-URI in einem image-Element gespeichert. Dabei werden sie nicht in Vektoren umgewandelt. Die Base64-Kodierung selbst verändert die Bildqualität nicht, benötigt aber ungefähr ein Drittel mehr Platz. Gzip-Komprimierung auf deinem Webserver kann die übertragene Datenmenge reduzieren. Optionale Optimierungen und Ausgabevarianten können die Bilddaten zusätzlich verändern.

Jedes Motiv erhält eine eigene Kennung und lässt sich über einen img-Tag mit einer Adresse wie icons-sprite.svg#logo anzeigen. Animierte GIFs und AVIFs sowie aktivierte AVIF-Fallbacks werden als separate Bilddateien ausgegeben.

Auch kommerziell nutzbar. Du darfst den SVG Sprite Generator und die erstellten Sprites auch für kommerzielle Projekte verwenden. Voraussetzung ist, dass du die erforderlichen Nutzungsrechte an den verwendeten Bildern hast.

Lokale Vorschau, vorübergehende Verarbeitung beim Export. Import und Vorschau finden im Browser statt. Beim Herunterladen werden die ausgewählten Bilder an unseren Server übertragen und zum ZIP-Paket zusammengestellt. Der Server bewahrt Bilder und ZIP nicht dauerhaft auf. Die Arbeitsfläche wird auf deinem Gerät gespeichert und beim Neuladen dieses Tabs wiederhergestellt. „Leeren“ entfernt die lokale Speicherung.